Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Nihon no Kamon - Japanische Familienwappen

 

Zunächst eine Erklärung zu den Kamon, der Begriff Kamon (家紋) setzt sich aus den Schriftzeichen für Haus Ie (家) und Wappen Mon (紋) zusammen. Das Schriftzeichen Ie (家) findet ausserdem auch in der Bezeichnung für Familie Kazoku (家族) Verwendung oder als Suffix Ke (家) wenn auf eine Familie Bezug genommen wird, wie z.B. in Tokugawake (徳川家), das Haus Tokugawa (徳川). Ebenso findet es z.B. auch Verwendung wenn auf Ausübende bestimmter Kunstrichtungen Bezug genommen wird Verwendung, wie in Gaka (画家), dem Maler oder auch Budôka (武道家), bzw. Bujutsuka (武術家), dem Ausübenden einer Kampfsport- oder Kampfkunstart. Es zeigt also in diesem Kontext die Zugehörigkeit zu einer Gruppe an. Oft wird in Bezug auf die japanische Geschichte von Clans gesprochen, diese Umschreibung leitet sich vom Umstand her ab, dass über die reine Blutsverwandtschaft hinausgehende Gruppen, sogenannte Uji (氏) und Be (部) entstanden und diese Art der sozialen Strukturierung durch die japanische Geschichte hindurch weitestgehend erhalten blieb und auch bis in die Gegenwart nachwirkt. Das Schriftzeichen Uji (氏) kann so z.B. auch Shi (氏) gelesen werden und wird im formellen Schriftverkehr als Anredeformel für Herr und Frau verwendet. Später rückte dann an die Stelle von Uji (氏) und Be (部) das Schriftzeichen Ka oder Ke (家), um eine Gruppe im Sinne eines Clans oder einer Familie zu bezeichnen. Ein weiteres Schriftzeichen, das heute in offiziellen Formularen für die Bezeichnung des Familiennames verwendet wird, ist Sei (姓), welches auch Kabane gelesen werden kann und spätestens seit der Einführung des Yakusa no kabane (八色の姓), einer Art Ranggliederung des japanischen Kaiserhofes durch Tenmu Tennô (天武天皇) im Jahre 672, im japanischen Sprachschatz existiert. 

Die japanischen Familienwappen sind bis heute in Gebrauch, jedoch nicht auf einen einzigen Familiennamen begrenzt, sondern werden historisch bedingt von einer vielzahl von Familien verwendet. Ausserdem kam es durchaus auch vor,  dass verschiedene Familienwappen von einer Familie verwendet wurden.

Im Nachfolgenden soll eine Übersicht der einige japanische Familienwappen gegeben werden.

Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Ausschliesslichkeit erhoben (In Bearbeitung, Updates folgen).

 

Name: Tachibana (橘)

Beschreibung: Das Wappen hat die Tachibana (橘) als Motiv, welche als wilde Mandarinenart zu den alten Zitrusfrüchten Japans zählt. Der Ursprung des Wappens geht auf die Verleihung des Namens Tachibana an eine Hofdame zurück. Die im Dienste der Kaiserin Genmei Tennô (元明天皇) stehende Hofdame Agata Inukai Michiyô (県犬養三千代) wurde der Name Tachibana (橘) verliehen und sie dadurch die erste in der Ahnfolge des Tachibana-Clans. Ihr Name änderte sich hierdurch in Tachibana Michiyô (橘三千代). Aus Ihrer Linie gingen im weiteren Verlauf der Geschichte mehrere japanische Kaiser und Kaiserinen hervor.

Entstehungszeit: Nara jidai (奈良時代) (710 - 794)

Region: Wakayama (和歌山), Hiroshima (広島), Kôchi (高知), Nagasaki (長崎), Nara (奈良)

Familien/Clans: Nakai (中井), Akai (赤井), Ueda (植田), Kawamura (川村), Kai no shô (甲斐庄), Fukutomi (福富), Yamawaki (山脇), Hikida (疋田), Mizudani (水谷), Hayashi (林), Yamazaki (山崎), Matsudaira (松平), Hachiya (蜂屋), Kashima (児島), Kumagai (熊谷), Masuda (益田), Tachibana (立花), Tahara (田原), Gotô (後藤)

 

Name: Sagarifuji (下り藤)

Beschreibung: Das Wappen hat die langlebige Glyzinie zum Motiv, die aufgrund ihrer Fruchtbarkeit als glückverheissende Pflanze gilt. Es ist das repräsentative Wappen aus der Blütezeit des Clans der Fujiwara (藤原), daher nahm in Folge die Zahl der Familien zu, welche ein Wappen mit der Glyzinie als Motiv zum Familienwappen machten.

Entstehungszeit: Heian jidai (平安時代) (794 - 1185)

Region: Gifu (岐阜), Tochigi (栃木), Iwate (岩手), Kanagawa (神奈川), Saitama (埼玉)

Familien/Clans: Suzuki (鈴木), Kubota (久保田), Sakai (堺), Usui (臼井), Saitô (斎藤), Kondô (近藤), Satô (佐藤), Tateno (舘野), Takada (高田), Inaka (庄), Tsuboda (坪田), Sugishima (杉島), Tanaka (田中), Andô (安藤), Katô (加藤), Kamada (鎌田), Ôya (大屋), Itô (伊藤), Endô (遠藤), Mochizuki (望月), Ofuji (尾藤), (真野), Shimizu (清水), Fujimoto (藤本), Yamagami (山上), (蒔田), Yamada (山田), Yoshida (吉田), Machino (町野), Fujida (藤田), Hino (日野), Muraoka (村岡), Mutô (武藤), Naitô (内藤), Gotô (後藤), Yamamoto (山本), Sudô (須藤), Fujî (藤井), Shindô (進藤)

 

Name: Sasarindô (笹竜胆)

Beschreibung: Das Motiv des Wappens zeigt die Blüten des blauen Enzians der im japanischen als Rindô (竜胆) bezeichnet wird mit seinen Blättern darunter. Da die Blätter der Pflanze den Blättern der japanischen Bambusart Sasa (笹) ähnlich sind, wird das Wappen daher als Sasarindô (笹竜胆) bezeichnet. Das Wappen wurde vom Clan der Minamoto (源), in den Clan-Unterlinien der Murakami genji (村上源氏) und Uta genji (宇多源氏) verwendet.

Entstehungszeit: Heian jidai (平安時代) (794 - 1185)

Region/Präfektur: Nagano (長野), Yamanashi (山梨), Kumamoto (熊本), Miyagi (宮城), Mie (三重)

Familien/Clans: Tatematsu (立松), Ishizuka (石塚), Fukushima (福島), Nojiri (野尻), Besshô (別所), Hondô (本堂), Baba (馬場), Yoshikawa (吉川), Moriyama (守山), Matsuno (松野), Ueda (上田), Obata (小幡), Akamatsu (赤松), Takakura (高倉), Horikawa (堀川), Rokujô (六条), Kuze (久世), Iwakura (岩倉), Chigusa (千種), Umetani (梅渓), Atago (愛宕), Higashikuze (東久世), Uematsu (植松), Niwada (庭田), Ayanokôji (綾小路), Ôhara (大原), Itsutsuji (五辻), Jikôji (慈光寺), Takeuchi (竹内), Ishino (医師の), Okamoto (岡本), Imaôji (今大路), Sawaki (佐脇), Kiso (木曽), Seino (清野), Chiba (千葉), Kitabatake (北畠), Namioka (浪岡), Kanno (神野)

 

Name: Agehachô (揚羽蝶)

Beschreibung: Das Wappen zeigt aus einem seitlichen Blickwinkel einen Schmetterling der mit seinen Flügeln zum Schlag ausholt. Es wurde gegen Ende der Heianzeit vom Clan der Taira (平) Clan als Wappen verwendet. Die Taira verwendeten weiter auch Varianten des Wappens auf denen der Schmetterling aus anderen Perspektiven dargestellt ist, die Abbildung zeigt jedoch die am weitesten verbreitete Version.

Entstehungszeit: Heian jidai (平安時代) (794 - 1185)

Region/Präfektur: Mie (三重), Aichi (愛知), Gifu (岐阜), Shizuoka (静岡), Kagoshima (鹿児島)

Familien/Clans: Ikeda (池田), Okamoto (岡本), Oguri (小栗), Ôshima (大島), Osate (小佐手), Kawahara (河原), Kawajiri (河尻), Ikushima (生島), Isogai (磯谷), Kamada (鎌田), Ôkusa (大草), Kawamura (河村), Sawada (沢田), Kôno (交野), Ishî (石井), Tanaka (田中), Takaya (高屋), Tada (多田), Tomida (富田), Saida (斎田), Toyoda (豊田), Hisadome (久留), Sakamoto (坂本), Saiki (斎木), Shinjô (新庄), Seki (関), Kurokawa (黒川), Tanida (谷田), Kôno (河野), Shimura (志村), Tamura (田村), Kurahashi (倉橋), Hiramatsu (平松), Honme (本目), Haneda (羽田), Baba (馬場), Yamataka (山高), Hijikata (土方), Yoda (依田), Takegawa (武川), Hane (羽根), Nakagawa (中川), Nomura (野村), Nishimura (西村), Yamaji (山路), Yamanaka (山中), Nakane (中根), Nanjô (南条), Matsuoka (松岡), Hase (長谷), Okamoto (岡本), Nishinotôin (西洞院), Oda (織田), Serizawa (芹沢)

 

 Name: Tsuki ni hoshi (月に星)

Beschreibung: Seit Alters her ist unter allen Himmelskörpern der Mond Tsuki (月) von grosser Bedeutung im Glauben der Menschen. Vollmond und Mondsichel sind haben verschiedenste Bedeutungen, daher finden sie hier auch als Wappenmotiv Verwendung.

 Entstehungszeit: Heian jidai (平安時代) (794 - 1185)

Region/Präfektur: Miyagi (宮城), Chiba (千葉), Iwate (岩手), Fukushima (福島), Yamagata (山形)

Familien/Clans: Kase (加瀬), Yamagata (山形), Chiba (千葉), Endô (遠藤), Wada (和田), Ôtsuka (犬塚), Muraoka (村岡), Itô (伊東), Inoue (井上), Ôsako (大迫), Unakami (海上), Itô (伊藤)

 

Name: Hidari futatsu tomoe (左二つ巴)

Beschreibung: Beschreibung:  Wappen mit dem zweifachen Symbol des Futatsu tomoe (二つ巴) als Wappenmotiv leiten sich ebenso wie die Wappen mit dem dreifachen Symbol des Mitsu tomoe (三つ巴) sich von besonders alten Mustern ab, welche schon auf Töpfereien aus dem Jômon Zeitalter (Jômon jidai (縄文時代) ) zu finden sind.  Ebenso ist das Motiv stets auf Abbildungen des Donnergottes Raijin (雷神) auf dessen grosser Trommel zu sehen, welche er auf dem Rücken trägt und welche den Donnerhall symbolisiert.
Es ist historisch das am frühesten auftretende Wappen und wird sowohl vom Hofadel Kuge (公家) wie auch vom Kriegeradel Buke (武家) ebenso wie von zahlreichen Schreinen etc. verwendet.

Entstehungszeit:  Jômon jidai ((縄文時代) 6000 – 300 v.Chr.)

Region/Präfektur: Tochigi (栃木), Aichi (愛媛), Fukuoka (福岡), Ôfuna (大分), Tottori (鳥取)

Familien/Clans: Koyama (小山), Ishikawa (石川), Yoda (依田)Yamada (山田), Onuki (小貫)Masaki (正木), Sugimoto (杉本), Aida (会田), Ômori (大森), Sakuma (佐久間), Minagawa (皆川), Saitô (斎藤), Katôno (上遠野), Kobayashi (小林), Oka (), Ina (伊奈), Aika (秋鹿), Hosoda (細田), Kuki (九鬼), Okatani (岡谷), Hirata (平田), Ishiguro (石黒), Sasayama (篠山), Fukuda (福田), Harada (原田), Sugiura (杉浦), Taki (), Tsuge (柘植), Sadô (佐藤), Tanaka (田中)

 

 Name: Hidari mitsu tomoe (左三つ巴)

Beschreibung:  Wappen mit dem dreifachen Symbol des Mitsu tomoe (三つ巴) als Wappenmotiv leiten sich ebenso wie die Wappen mit dem zweifachen Symbol des Futatsu tomoe (二つ巴) von besonders alten Mustern ab, welche schon auf Töpfereien aus dem Jômon Zeitalter (Jômon jidai (縄文時代) ) zu finden sind.  Ebenso ist das Motiv stets auf Abbildungen des Donnergottes Raijin (雷神) auf dessen grosser Trommel zu sehen, welche er auf dem Rücken trägt und welche den Donnerhall symbolisiert.
Es ist historisch das am frühesten auftretende Wappen und wird sowohl vom Hofadel Kuge (公家) wie auch vom Kriegeradel Buke (武家) ebenso wie von zahlreichen Schreinen etc. verwendet.

Entstehungszeit:  Jômon jidai ((縄文時代) 6000 – 300 v.Chr.)

Region/Präfektur: Tochigi (栃木), Aichi (愛媛), Fukuoka (福岡), Ôfuna (大分), Tottori (鳥取)

Familien/Clans: Hirabayashi (平林), Hashimoto (橋本), Yamamoto (山本), Matsuo (松尾), Yamashita (山下), Yashiro (屋代), Matsui (松井), Hatakeyama (畠山), Nakazawa (中沢), Muragaki (村垣), Honma (本間), Yamada (山田) Hiruma (比留間), Murai (村井), Hirai (平井), Yoshida (吉田), Matsushita (松下), Murayama (村山), Bessho (別所), Fujî (藤井), Matsuura (松浦), Mita (三田), Nagao (長尾), Yabe (矢部), Fukasawa (深沢), Murata (村田), Nomura (野村), Hori (堀), Hattori (服部), Yamakawa (山川), Moriyama (守山), Matsuno (松野), Fujinuma (藤沼), Yusa (遊佐), Nagashima (永島), Miyazaki (宮崎), Hasegawa (長谷川), Funakoshi (船越), Matsuzaki (松崎), Matsunami (松波), Sakatani (坂谷), Ôshiro (大城), Teramoto (寺本), Mizukami (水上), Nakayama (中山), Masuda (増田), Maekawa (前川), Nagazawa (長沢), Hayashi (林), Yagi (八木), Ninagawa (蜷川), Umezono (梅園), Itakura (板倉), Ishihara (石原), Nakashima (中島), Atobe (跡部), Itohara (糸原), Uemura (上村), Amemiya (雨宮), Kawai (河合), Ôta (太田), Itahana (板花), Igarashi (五十嵐), Oda (織田), Akamatsu (赤松), Emi (江見), Asahina (朝比奈), Kanazawa (金沢), Imahori (今堀), Ôkubo (大久保), Utsunomiya (宇都宮), Asaoka (浅岡), Okamoto (岡本), Asai (浅井), Isogai (磯谷), Ushigome (牛込), Kasuya (糟屋), Kamada (鎌田), Okabe (岡部), Eguchi (江口), Akahori (赤堀), Kohama (小浜), Kakehi (筧), Ashiya (芦屋), Itô (伊藤), Arai (荒井), Ôyanagi (大柳), Ogura (小倉), Tanaka (田中), Terao (寺尾), Takemoto (竹本), Shimada (島田), Kojima (小島), Kuribayashi (栗林), Kizukuri (木造), Tsuge (柘植), Chigusa (千種), Shin (進), Shibamura (柴村), Kumagai (熊谷), Takayama (高山), Takada (高田), Takai (高井), Sekimoto (関本), Kuwajima (桑島), Koike (小池), Sano (佐野), Sone (曽根), Shinoki (篠木), Sayama (佐山), Kugai (久貝), Sakai (酒井), Sahashi (佐橋), Kimura (木村), Kuwahara (桑原), Tamura (田村), Tsuji (辻), Sakaino (境野), Kuki (九鬼), Satô (佐藤), Hijikata (土方), Ôki (大木), Takahashi (高橋), Shimizu (清水)

 

Name: Mitsu uroko (三つ鱗)

Beschreibung: Wappen mit Schuppen-Motiv Urokomon (鱗紋) haben eine dreieckige Form als Grundlage. Die Bezeichnung Schuppen-Wappen Urokomon (鱗紋) leitet sich davon ab, dass die Verbindung der Dreiecke den Schuppen Uroko (鱗) einer Schlange oder eines Drachen ähnelt. Man kann die Symbolik sogar an den Wandmalereien einiger alter japanischer Hügelgräber Kofun (古墳) aus dem japanischen Kofun jidai (古墳時代(300 - 645)) sehen. Man glaubt dass die Symbolik böse Kräfte fern hält, daher wird sie in Familienwappen Kamon (家紋) verwendet. Das Wappen ist insbesondere als Familienwappen des Clans der Hôjô (北条) berühmt.

Entstehungszeit:  Kofun jidai (古墳時代 (300 - 645))

Region/Präfektur: Ôfuna (大分), Fukuoka (福岡), Kanagawa (神奈川), Mie (三重), Wakayama (和歌山)

Familien/Clans: Ogata (尾形), Ejima (江島), Okumura (奥村), Saiki (斎木), Kumazawa (熊沢), Okano (岡野), Nakamura (中村), Hirano (平野), Sakawa (坂輪), Miyakoshi (宮腰), Murakami (村上), Ogata (緒方), Hôjô (北条) 

 

Name: Miura Mitsu hiki (三浦三つ引き)

Beschreibung: Die Wappen der Inryô-Kategorie (Inryô mon (引両紋)) symbolisieren den Drachen, wobei das Schriftzeichen Ryô (両) hierbei für Ryû (竜) den Drachen steht. Es gibt hierbei verschiedene Schreibarten, zu ihnen zählen unter anderem Inryô (引両), Inryû (引竜), Inryô (引領), Inryô (引料) und Inryô (引輛). Es gibt von einfachen Darstellungen, wie einem schlichten Strich bis hin zu Darstellungen der Sonne oder des Mondes allerlei Varianten, als wahrscheinlichster Ursprung der Symbolik gilt das chinesische Buch der Wandlungen Yijing (易経) dessen Entstehung bis in 3. Jahrtausend vor Christus zurückreicht. Das Hitotsu hiki (一つ引き) des Clans der Nitta (新田), das Futatsu hiki (二つ引き) des Clans der Ashikaga (足利) und das Mitsu hiki (三つ引き) des Clans der Miura (三浦) sind die prominentesten Beispiele dieser Wappen und waren durch die Nachkommen dieser Familien stets im Kriegeradel in Verwendung.

Entstehungszeit: Jômon jidai ((縄文時代) 6000 – 300 v.Chr.)

Region/Präfektur: Tôkyô (東京), Yamanashi (山梨), Fukushima (副島), Gunma (群馬), Yamagata (山形), Miyagi (宮城), Akita (秋田), Ehime (愛媛), Tochigi (栃木), Iwate (岩手)

Familien/Clans: Miura (三浦), Ôkawado (大河戸), Anzai (安西), Masaki (正木), Sakuma (佐久間), Wakebe (分部)

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?